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Bauchmuskeltraining in der Schwangerschaft

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Plank
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Bauchmuskeltraining in der Schwangerschaft
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Bauchmuskeltraining

 

Du machst gerne Sport, hältst dich fit und möchtest auch während deiner Schwangerschaft weiterhin deine Bauchmuskeln trainieren? Wir sagen dir, wie du das am besten machst und auf was du verzichten solltest.

 

Plank, Bauchmuskeltraining in der Schwangerschaft

 

Sport in der Schwangerschaft

Prinzipiell kann man sagen, dass Sport in der Schwangerschaft gut tut – und zwar dem Körper und dem Geist. Durch sportliche Betätigung tankst du neue Energie und bekommst bessere Laune. Außerdem tust du aktiv etwas gegen schwangerschaftsbedingte Wassereinlagerungen und beugst den typischen Rückenbeschwerden vor.

Rückenschmerzen sind eines der häufigsten Probleme in der Schwangerschaft. Der Körper einer Schwangeren nimmt in kurzer Zeit relativ viel Gewicht zu – und das vor allem an Bauch und Brüsten. Dadurch nimmt der Körper automatisch eine andere Haltung ein und nicht selten ist die Folge, dass die typischen schwangerschaftsbezogenen Rückenschmerzen auftreten. Diesen kann man durch gezielte Kräftigungsübungen, speziell für Bauch und Rücken, entgegentreten.

Bauchmuskeltraining- auf was sollte man achten?

Das Wichtigste zuerst: Sport und Bewegung tut gut. Sobald du aber Schmerzen, Schwindel oder Unwohlsein verspürst, unterbrich dein Training und hole dir sicherheitshalber Rat von deinem Arzt oder deiner Hebamme ein. Ansonsten gilt: Moderates Training hilft dir, gesund und fit durch die Schwangerschaft zu kommen.

Für das Bauchmuskeltraining in der Schwangerschaft gilt: Wenn die Schwangerschaft ohne Komplikationen verläuft, spricht nichts dagegen. Bis zur 20. Schwangerschaftswoche darfst du auch die geraden Bauchmuskeln trainieren, danach sollte ein dynamisches Training vermieden werden, da ab der Hälfte der Schwangerschaft die gerade Bauchmuskulatur dem wachsenden Babybauch den nötigen Platz gibt und leicht auseinander weicht. Trainiert man weiterhin gezielt – und vor allem dynamisch – die geraden Bauchmuskeln, beispielsweise mit Sit-Ups, forciert man die sogenannte Rektusdiastase und der Spalt zwischen den geraden Bauchmuskeln wird immer größer.

Daher raten wir dazu, den Bauch mit statischen Übungen zu trainieren. So wird vermieden, dass durch Aufrollbewegungen die gerade Buchmuskulatur zu stark belastet wird. Statische Übungen, wie beispielsweise alle Varianten der klassischen Plank, lassen sich viel kontrollierter und ruhiger ausführen. Zusätzlich werden bei statischen Übungen oft mehrere Muskelgruppen gleichzeitig beansprucht, die man sonst separat trainieren müsste.

 

Sideplank von schwangerer Frau

 

Ganz wichtig ist außerdem das Training der seitlichen Bauchmuskeln. Diese darf man während der gesamten Schwangerschaft trainieren. Sie sind zudem besonders wichtig, da sie den Bauch stützen und halten. Durch ein gutes und richtiges Training deiner seitlichen Bauchmuskulatur kannst du somit Rückenschmerzen wirkungsvoll vorbeugen.

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