Sport in der Schwangerschaft – darum ist Bewegung so wichtig

zwei glückliche Schwangere Frauen in einer Wohnung. Eine Schwangere schaut auf einen Laptop und macht dabei eine Sport-Übung, Donkey Kick. Die andere Schwangere Frau schaut zu, lächelt und trinkt ein Glas Wasser. | pregfit
Viele Frauen stellen sich die Frage, ob und in welcher Intensität sie in der Schwangerschaft trainieren können. Bereits Sportliche möchten ihr Trainingspensum nicht aufgeben und weiterhin ihre Sporteinheiten absolvieren, während sich bei bisher nicht sportlich aktiven Frauen oftmals ein neues Gesundheits- und Bewegungsbewusstsein durch die Schwangerschaft einstellt und somit der Wunsch nach Sport und gesunder Ernährung aufkommt.
In diesem Artikel erfährst Du folgendes

Bewegung und Sport in der Schwangerschaft ist gesund für Mutter und Baby!

 

Grundsätzlich ist Sport in der Schwangerschaft gesund und wichtig. Bleibst oder wirst du aktiv, verhinderst du die Entstehung von vermehrten Wassereinlagerungen und einer zu starken Gewichtszunahme, steigerst deine Laune und dein Wohlbefinden, senkst dein Risiko an Schwangerschaftsdiabetes zu erkranken, beugst Rückenschmerzen vor und erleichterst letztlich sogar die Entbindung.

Außerdem tut das Training nicht nur dir, sondern auch deinem Baby gut: Trainiert nämlich die werdende Mutter, trainiert das Kind im Bauch mit.

 

 

 

Welche Sportarten sind empfehlenswert in der Schwangerschaft?

 

Du kannst moderate Sportarten wie Walken, Radfahren, Schwimmen, Wandern, aber auch Gymnastik, Yoga und Tanzen bedenkenlos ausüben.

Darüber hinaus ist es besonders wichtig, alle großen Muskelgruppen durch ein gezieltes Kraft-Ausdauer-Training zu kräftigen, denn nur so kannst du wirklich von den Vorteilen von Sport in der Schwangerschaft profitieren.

 

 

 

Wieviel und wie lang – Das richtige Maß entscheidet

 

Wichtig ist hierbei natürlich das richtige Maß. Du solltest dich nicht vollständig verausgaben und dich neben der sportlichen Aktivität immer noch „locker“ unterhalten können. Die Kräftigungsübungen sollten an drei Tagen die Woche für ungefähr 30 bis 40 Minuten ausgeführt werden – so hast du auf jeden Fall einen spürbaren Trainingseffekt, machst aber auf keinen Fall zuviel.

Die oberste Regel lautet natürlich: Höre auf dein eigenes Körpergefühl und überlaste dich nicht. Verzichte besser auf ein dynamisches Training der geraden Bauchmuskulatur. Statische Übungen sind hingegen gewollt, da sie die tiefere Muskulatur erreichen und den Beckenboden indirekt mittrainieren. Ebenso darf die schräge und seitliche Bauchmuskulatur trainiert werden.

 

 

 

Aber ist Sport in der Schwangerschaft nicht gefährlich für mein Baby?

 

Teils kursieren veraltete Meinungen, Sport und vor allem Krafttraining sei in der Schwangerschaft tabu und gefährde unter Umständen sogar das Baby.

Heute weiß man, dass ein sinnvoll angeleitetes Training für die werdende Mutter und das Baby im Bauch nur Vorteile hat. Liegt allerdings eine Risikoschwangerschaft vor, muss auf jeden Fall der Gynäkologe um Rat gefragt werden und das Training mit ihm abgestimmt werden.

 

 

 

Dürfen auch Anfängerinnen in der Schwangerschaft trainieren?

 

Auch Frauen, die bisher nie sportlich aktiv waren, können in der Schwangerschaft anfangen zu trainieren und dadurch eine Grundfitness erreichen. Natürlich sollten sie moderat anfangen und sich langsam an gewisse Belastungen gewöhnen.

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